Hilfe, ich habe habe keinen Platz!

Jan 22nd, 2012 Posted in | No Comments »

Wohin mit meinen Möbeln?

 

Sperrige Wohnungsgegenstände verbrauchen viel Platz. Eine neue Kommode und schon ist das Zimmer voll. Was tun, wenn die Wohnung nur aus einem Zimmer besteht? Als Student hat man es schwer, seine ganzen Sachen geschickt zu verstauen. Doch auch in einem Haus kann es schnell eng werden. Denn der Nachwuchs kommt bestimmt. Bei manchen früher, bei anderen später. Wenn es endlich soweit ist, treten erste Probleme auf. Denn alle Räume, die vorher als Staukammern dienten, müssen nun als Kinderzimmer herhalten. Wo sollen die ganzen Möbel hin, wenn es keine freien Räume mehr gibt? Den Nachbarn schenken? Nein, danke! Da gibt es garantiert bessere Lösungen als diese. Bei Oma ist vielleicht noch etwas Platz. Der sollte genutzt werden. Im Keller könnte auch noch eine Ecke frei sein. Das war es aber dann schon. Während in der Küche zuvor genügend Platz war, muss sie nun mit alten Gegenständen zugestellt werden. Es gibt nur noch eine einzige Lösung: Die alten Gegenstände müssen raus. Sofort.

 

Weg mit dem alten Krempel

Es fällt zwar schwer, aber der Abschied muss sein. Nur dann kann ein neuer Kleiderschränke im Zimmer platziert werden. Wer die alten Möbelstücke einfach so entsorgt, handelt nicht strategisch. Denn sie sind bares Geld wert. Zunächst einmal sollten sie als Auktion auf einer entsprechenden Plattform eingestellt werden. Dann heißt es warten und hoffen. Mit etwas Glück fließt bald etwas Geld in die Haushaltskasse. Falls nicht, können einzelne Regale an Studenten verkauft werden. Wer in einer Universitätsstadt wohnt, findet immer Abnehmer. Denn Studenten wollen nicht viel Geld ausgeben und nehmen für einen günstiges Preis alles ab. Nachteil: Es lassen sich keine großen Summen mit den Möbeln verdienen. Dafür kommen die Studenten direkt nach Hause und kümmern sich um die Logistik. Die Verkäufer müssen keinen Finger krümmen, um ihre alten Regale loszuwerden. Neben den Wohnungsgegenständen können auch technische Geräte verkauft werden. Sie verschlingen viel Platz, der besser genutzt werden könnte. Dazu gehören alte CDs oder DVDs. Es gibt Onlineshops, die sogar Geld dafür bezahlen. Dazu ist nur der Barcode und ein Originalspiel notwendig. Natürlich dürfen keine gefälschten Versionen verkauft werden. Der Verdienst ist zwar nicht hoch, aber Geld ist Geld. Für einen Jugendlicher ist das ein netter Nebenverdienst, von dem er sich ein neues Spiel kaufen kann. Technik ändert sich. Während vor einigen Jahren ein LCD-Fernseher unbezahlbar war, steht er heute in jedem Wohnzimmer. Wer noch einen Röhrenbildschirm hat, sollte ihn dringend gegen ein modernes Gerät austauschen. Denn durch solche alte Technik kann viel Platz verloren gehen.

 

Räume geschickt nutzen

Oft ist es nicht die Vielzahl an Möbeln, die zu Platzproblemen führt. Ein Zimmer muss klug eingeteilt sein. Wer eine Dachschräge in seinem Zimmer hat, sollte keinen Schrank davorstellen. Es empfiehlt sich, ein kleines Regal zu installieren. So lassen sich Zwischenräume geschickt nutzen. Darin können Gegenstände wie leere CD Hüllen verstaut werden. Vorher mussten sie in einen großen Schrank gequetscht werden. Solch ein Kleinkram kann viel Platz wegnehmen! Deshalb müssen Schränke geschickt platziert werden. Es muss nicht immer ein Regal in XXL-Größe sein. Wie wäre es lieber mit einigen kleinen Bücherschränken? An der Wand gibt es genug Platz, der ansonsten nicht genutzt wird. Das ist der perfekte Ort, um Dinge wie Alben oder Lehrbücher zu verstauen. Wer in einem Kinderzimmer wohnt, wächst mit der Zeit daraus hinaus. Die Eltern sollten sich vor dieser Entwicklung nicht verschließen, sondern sie fördern. Im Laufe der Jahre muss ein neues Bett her. Denn der Junge wächst und er benötigt mehr Platz, um sich wohlzufühlen. Dann müssen andere Wohnungsgegenstände eben weichen. Ein modernes Notebook macht viel mehr her als ein alter Computer. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.